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Tag der Blasmusik

Bei bestem Wetter und pünktlich mit dem Glockenschlag der Martinskirche starteten wir um 07:00 Uhr in den ersten Teil des heurigen Tages der Blasmusik. Nach der ersten Runde durch das Außerfeld waren wir im Gasthaus Traube zum Frühstück eingeladen. Auch im Laschierweg und am Gufel wurden wir mit einem Schnäpsle, Kaffee und Kuchen verwöhnt. Nach einem kurzen Fußmarsch in die Dammsiedlung ging es in der oberen Schesa weiter, wo wir bei der Fam. Wachter noch eine kurze Trinkpause einlegen durften. Bei der Fam. Streit gab es danach eine Jause. Zu diesem Anlass überbrachten wir Irene Streit ein Fotobuch, das extra für unsere langjährigen Musikkameraden Heli Streit und Pepi Rebernig zusammengestellt wurde. Der nächste Stopp ließ nicht lange auf sich warten, denn bei der Fam. Säly gab es die traditionelle Leberkäsjause. Nach einer Runde durch die untere Schesa ging es in die Hagstraße, wo wir bei der Fam. Neyer noch eine kleine Pause machten. Im Vorbeigehen überbrachten wir noch den Bewohnern des Sozialzentrums musikalische Grüße, danach war der erste Teil geschafft. Einer kurzen Pause folgte dann die Haussammlung, bei der wir wieder auf die finanzielle Unterstützung der Bürser Bevölkerung zählen durften.

Am nächsten Tag waren nicht alle Musikanten ausgeschlafen, offenbar wurde bis spät in die Nacht "gesammelt". Ein junger Trompeter hatte die zündende Idee, während den wenigen Stunden Schlaf seine Tracht gar nicht erst auszuziehen, um Zeit zu sparen. Leider funktionierte der Plan nicht ganz und wir durften ihn erst zu der ersten Pausenstation begrüßen. Außerdem brachte der zweite Teil des Tages der Blasmusik Föhnwetter. Der Wind (und nur der Wind) war schuld, dass unser Fähnrich auf der Hauptstraße ein paar Ausfallschritte machen musste. Allen Widrigkeiten zum Trotz marschierten wir vom Probelokal über Hauptstraße, Lukadienerweg und Magermuttweg in den Unterrainweg, wo die Fam. Riesch mit Kaffee und Kuchen auf uns wartete. Nach einer kurzen Pause ging es über den Krüzbühelweg in den Bremschl, danach zum Auhof. Dort spielten wir für die Gäste des Campingplatzes ein paar Märsche und wurden dafür von der Fam. Tschugmell mit einer flüssigen Stärkung belohnt. In der Werkstraße gab es dann das traditionelle Frühstück bei der Fam. Hepberger. Bei der Gelegenheit überreichten wir Pepi Rebernig ebenfalls ein Fotobuch. Unsere Route führte uns dann über Obergasse, Lug und Judavollastraße zur Friedenskirche, wo wir die Erstkommunionkinder mit feiner Blasmusik auf dem Kirchplatz begrüßten. Dann war auch der zweite Teil geschafft, und auch bei der Haussammlung im Innerfeld war uns die Unterstützung der Bevölkerung gewiss.

Wir bedanken uns bei allen Spendern und Gönnern, die uns an dem Wochenende finanziell und/oder kulinarisch unterstützt haben. Ein weiterer Dank gilt der Feuerwehr Bürs für die Absicherung auf den vielbefahrenen Straßen.




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